museen der stadt nürnberg

Spielzeugmuseum

Angebote für Kinder - Mitmachaktionen

Schöne bunte Bärenwelt.

Begleitprogramm zur Ausstellung "Bärenstark!"

Die Veranstaltungen richten sich an Kinder ab 5 Jahren. Sie finden im Kinderbereich oder auf dem großen Spielplatz des Museums statt.

Bären selbstgemacht!

Samstag, 23. und 30. Juni/ 6. Oktober 2012
jeweils 13 - 17 Uhr
Kreativ-Werkstatt in Zusammenarbeit mit Staedtler

Zeit für bärenstarkes Modellieren mit FIMO! Nachdem ihr im Spielzeugmuseum die Möglichkeit habt, einen echten Bären und jede Menge Spielzeugbären zu entdecken, könnt ihr bei diesem Workshop eurer Kreativität beim Modellieren mit FIMO freien Lauf lassen. Hier könnt ihr eure eigenen Bären gestalten, die ihr dann mit nach Hause nehmen dürft.
Keine Materialkosten!

 

Räuber aus der Urzeit: Tyrannosaurus Rex.

Dinowerkstatt: Riesen der Urzeit

Samstag, 21. Juli 2012, 11 - 17 Uhr
Kursgebühr: EUR 3,00 zzgl. Museumseintritt
Aktion in Zusammenarbeit mit dem Fossilienmuseum Fürth

Was ihr schon immer über Dinos und anderes Urgetier wissen wolltet: Ralf Walter vom Fossilienmuseum Fürth kennt (fast) alle Antworten. Ihr könnt außerdem euren eigenen Dino basteln und anmalen oder im Sand nach vergrabenen "Schätzen" buddeln. Vielleicht findet ihr ja sogar einen Haifischzahn. Die Aktion findet auf unserem Außengelände statt.

 

Ganz schön bunt: der Rotaugenlaubfrosch.
 

Wilde Tiere zum Anfassen

Mittwoch, 15. August 2012 (Maria Himmelfahrt), 13 - 16 Uhr
Kursgebühr: EUR 1,00 zzgl. Museumseintritt
Aktion in Zusammenarbeit mit dem Tiergarten Nürnberg

Eine Expertin vom Nürnberger Tiergarten besucht unser Museum und veranstaltet mit euch ein spannendes Tierquiz. Habt ihr schon mal ein echtes Leopardenfell in der Hand gehabt oder eine Schlangenhaut? Bei unserem Tierquiz ist Anfassen, Hören und Staunen erlaubt! Kommt und stellt euer "Tierwissen" auf die Probe.

 

Schachteldeckel, Schmidt Spiele, München, um 1955.

Spitz, pass auf!

Ein lustiges Spiel, selbst gemacht
Samstag, 22. September 2012, 14 - 17 Uhr
Kursgebühr: EUR 1,50 zzgl. Museumseintritt

Jeder der gerne schnelle und lustige Spiele spielt, ist hier genau richtig. Das bekannte und seit Jahrzehnten beliebte Spiel "Spitz, pass auf!" wird erst aus Holzkugeln und Bechern gebaut. Danach dürfen sich die kleinen Mäuschen und Kätzchen im Spiel daran versuchen.

 

Geniale Idee: Reifentiere aus dem Erzgebirge.

Hase und Igel

Reifentiere in der Streichholzschachtel
Samstag, 20. Oktober 2012, 14 - 17 Uhr
Kursgebühr: EUR 1,50 zzgl. Museumseintritt

Ihr kennt wahrscheinlich die Geschichte vom Wettlauf zwischen Hase und Igel. Bei uns lernt ihr Hase und Igel als Reifentiere kennen, wie sie im Erzgebirge gemacht werden. Aus einem gedrechselten hölzernen Ring werden die Spielzeugtiere wie Stücke von einem Kuchen abgeschnitten. Mit Farbe und verschiedenen Baumaterialien gestaltet ihr dann ein kleines Wohnparadies für die beiden ungleichen Sprinter.

 

Kaleidoskopwerkstatt: Schleife drum und fertig ist die bunte Röhre!

"Blick in die bunte Röhre": Kaleidoskop-Werkstatt

Donnerstag, 31. Mai bis Samstag, 2. Juni 2012
jeweils 11 - 16 Uhr
Kursleiterin: Margit Mayer
Kursgebühr: EUR 1,50 (inkl. Material), zzgl. Museumseintritt

Wie funktioniert eigentlich ein Kaleidoskop? Dieser interessanten Frage können Kinder in einer Kaleidoskop-Werkstatt im Spielzeugmuseum nachgehen. Beim Basteln eines eigenen Kaleidoskops wird anschaulich die Funktionsweise eines der beliebtesten optischen Spielzeuge des 19. Jahrhunderts erklärt.

Erfinder des Kaleidoskops war der schottische Wissenschaftler David Brewster. In dem fernrohrähnlichen Gerät bewegen sich beim Drehen bunte Glassteinchen oder andere, meist transparente Materialien. Durch deren Spiegelung in einem Winkelspiegel entstehen symmetrische Bilder und Muster mit unendlichen Variationen. Das Kaleidoskop gehört zu den Spielsachen, die heute wiederentdeckt und mit neuer Gestaltung erhältlich sind. So war auf der Weltausstellung in Japan im Jahr 2005 das größte moderne Kaleidoskop mit 47 Metern Höhe zu bewundern.

 

Bitte recht freundlich: Ein Porträt mit der selbst gebauten Lochkamera entsteht.

Lochkamerawerkstatt: Fotos aus der Dose

Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni 2012

jeweils 10 - 16 Uhr

Aus einer Konservendose, einem Stück Karton, etwas Klebeband und einem Gummiring bastelt jeder Teilnehmer eine Lochkamera, auch Camera Obscura (von lat. Camera - Kammer und obscura - dunkel) genannt.

In die dunkle Konservendose kann durch ein kleines, in die Dose gebohrtes Loch Licht hineinfallen. Auf der dem Loch gegenüberliegenden Seite entsteht ein spiegelverkehrtes und auf dem Kopf stehendes Abbild. Zum Ablichten legen die Bastler noch ein Stück Fotopapier ein, und auf geht es zur Motivsuche. Die Fotografien werden gemeinsam in einer Dunkelkammer unter Anweisung entwickelt und dürfen mit der Lochkamera zusammen natürlich als Andenken mit nach Hause genommen werden.

Die Teilnahme an der "Lochkamerawerkstatt" ist im Museumseintritt inbegriffen. Für Materialkosten fallen jedoch zusätzlich 2,50 EUR an.
Kinder unter zehn Jahren sollten von einem Erwachsenen unterstützt werden.

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