
Ausstellung zu den Ergebnissen der Projekt-Seminare zur Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium
28. Januar bis 25. Februar 2011
In Mittelfranken wurden 358 Projekt-Seminare im ersten Jahrgang der neuen Oberstufe durchgeführt; besonders interessante Projekte werden in dieser Ausstellung gezeigt. Mit den Projekt-Seminaren gewinnt das bayerische Gymnasium die Möglichkeit zum Paradigmenwechsel der Lehrer- und Schülerrolle. Zusammen mit außerschulischen Partnern aus der Wirtschaft, den Hochschulen, den Medien, öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen etc. möchte die Schule ihren Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe die Chance bieten, in wirklichkeitsnahen, praxisbezogenen Projekten Erfahrungen mit der modernen Arbeitswelt zu sammeln. "Schule und Arbeitswelt nähern sich einander an - und beide Seiten profitieren davon!", wie der Bayerische Kultusminister in seinem Grußwort zur genannten Broschüre schreibt.
Eingebettet in die Ausstellung ist eine Reihe von Fortbildungen und Tagungen, die der Stärkung und der Qualitätssicherung der P-Seminare dienen. Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre, die die Projekt-Seminare der ersten G8-Oberstufe in der Region Mittelfranken mit ihrem breiten Spektrum an Themen und externen Partnern präsentiert.
Die Ausstellung wird organisiert vom Schulmuseum Nürnberg und der Regionalen Lehrerfortbildung für die Gymnasien in Mittelfranken und unterstützt vom Museum Industriekultur.
Am Freitag, 28. Januar 2011 um 15 Uhr wurde die Ausstellung vom Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle sowie von der Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Frau Prof. Dr. Julia Lehner und dem Kanzler der Universität Erlangen-Nürnberg, Herrn Thomas A. H. Schöck eröffnet.


Ausstellung des Schulmuseums im Museum Industriekultur
28. Juni bis 2. Oktober 2011
Hier können Kinder von der Vorschule bis zur 2. Klasse Grundschule (4 bis 8 Jahre) in Ruhe Phänomene aus allen Bereichen der Mathematik spielerisch selbst ausprobieren und verstehen lernen. Die Experimente wurden von Mathe-Lehrkräften und Fachdidaktikern in altersgerechter Form eingerichtet. Die Ausstellung möchte das Interesse und die Begeisterung für Mathe aber auch die Kompetenz der Kinder fördern.
In der Mathe-Lernwerkstatt lässt sich die Welt der Mathematik, ihre faszinierenden und alltagsprägenden Seiten entdecken. Gelernt und experimentiert wird mit überdimensionalen Würfeln, Spielen und Parketten und unterstützt durch pädagogische Betreuung. Es gibt einen Fühltisch zu erkunden, eine binäre Uhr, Wikingerschiffe, ägyptische Pyramiden, die Bremer Stadtmusikanten und einen Zahlengarten. Selbst die Arche Noah und die Nürnberger Burg kommen vor.
Das vom Schulmuseum Nürnberg in Zusammenarbeit mit Grundschullehrkräften und Mathematik-Fachdidaktikern entwickelte Konzept legt seinen Schwerpunkt auf die Kombination von spielerischem Erkunden und nachhaltigem Verstehen der Mathe-Phänomene.
Die Lernwerkstatt ist eine Einrichtung des Schulmuseums Nürnberg in Kooperation mit dem Museum Industriekultur, in dem sie präsentiert wird.
Wir bieten für Gruppen/Klassen aus Kindergärten (Vorschule) und Grundschulen (1./2. Jahrgangsstufe) Führungen an.
Dauer: nach Vereinbarung 60 oder 90 Min
Teilnehmer: maximal zwei Schulklassen/ Gruppen, 60 Personen gleichzeitig
Kosten: 2,50 EUR pro Kind (bei Gruppen ab 15 Personen), Lehrkräfte und begleitende Erzieherinnen/ Erzieher sind frei.
Anmeldung per Telefon (0911/ 53 02 - 574) oder per E-Mail unter
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