
Spickzettel - die verborgene Seite der Schule
13. August bis 8. November 2009
Ausstellung im Schulmuseum
Mit einer Vielzahl von originalen Spickern, großformatigen Fotografien, Filmstationen und vielen Gelegenheiten zum Mitmachen, Raten und Staunen nähert sich die Ausstellung des Schulmuseums im Museum Industriekultur einem innerschulischen Phänomen, das ebenso spannend wie rätselhaft und unerforscht ist. Besucher sehen die ältesten, die kleinsten, die größten und die berühmtesten Spickzettel. Die Ausstellung zeigt darüber hinaus Raritäten und technische Meisterleistungen der humorvollen und erstaunlichen "Spicker-Kunst" und beantwortet Fragen wie "Wurde vor 200 Jahren auch schon gespickt?" oder "Spicken Schüler überall auf der Welt?"
Pressetext
PDF-Datei (25 KB)
<http://www.museen.nuernberg.de/download/download_schulmuseum/2009_07_31_pe_spickzettel.pdf>

Spickzettel Chemie, auf zwei Bleistiftstummel gerollt, 13. Klasse.
Gymnasium in Oberbayern, 1969
Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Foto: museen der stadt nürnberg/ Schulgeschichtliche Sammlung Nürnberg
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Jordanischer Spickzettel, versteckt in einer Getränkepackung.
Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Foto: museen der stadt nürnberg/ Georg Pöhlein
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Kunstvoll gefalteter Spickzettel aus Polen.
Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Foto: museen der stadt nürnberg/ Georg Pöhlein
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