
Videobeitrag von nordbayern.de über das Museum Industriekultur
Im Museum Industriekultur kann der Besucher die Industrialisierung der Metropolregion hautnah mit verfolgen. Wie auf einer Zeitachse kann man hier bewegen und Eindrücke aus den verschiedenen Lebensbereichen gewinnen. Olga Wiesner, Nora Borggräfe und Matthias Sebrantke haben für nordbayern.de ein neues Video darüber gedreht...
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Die Nürnberger Knopffabrik
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/themen/museumsstrasse.html>
Das Museum Industriekultur stellt die Geschichte der Firma Gebrüder Herzfelder vor.
Schaustück des Monats Mai 2012
Der "Quelle"-Katalog
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/austellungen.html>
Großversandhaus "Quelle"
Fürth, 1949-2009
Bis 31. Mai 2012
Kostenlose Spezialführung mit Regine Franzke M.A., Sammlungskuratorin des Museums Industriekultur:
Mittwoch, 16. Mai 2012, 16 Uhr
"Meine Quelle".
Geschichte eines fränkischen Weltkonzerns.
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/austellungen.html>
Bis 23. September 2012
Das gleichnamige Fotoprojekt "Meine Quelle" von Stefan Koch rundet die Sonderausstellung ab mit eindrucksvollen Aufnahmen verlassener Lagerräume, Verkaufsflächen, Büros und anderer Räumlichkeiten des einstigen Versandhausriesen.
Matheland. Ausprobieren, knobeln, rechnen
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Lernwerkstatt für Kinder von 4 bis 8 Jahren
8. Mai bis 31. Juli 2012
Entstehung einer Zeitung gestern und heute
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Sonderveranstaltungen in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten
Sonntag, 13. Mai 2012, 10 Uhr
Mittwoch, 16. Mai 2012, 20 Uhr
Das "Sportcamp" im Museum Industriekultur
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Geöffnet ab 1. Mai von 10.00 bis 16.00 Uhr, sofern das Wetter es zulässt.
Die Fürther Straße - Schauplatz steten Wandels
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Film von Herbert Liedel mit historischen Passagen aus dem BR-Archiv, Studio Franken.
Jeden Sonntag, 11 Uhr
Videospiele von A bis Z
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Vorführungen im Lern- und Spaßlabor für Kinder und Familien
für Kinder und Familien jeden Sonntag und an allen Dienstagen während der Ferien in Bayern, 14 bis 17 Uhr
Kindergeburtstage im Museum Industriekultur
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/angebote_kinder/kindergeburtstag.html>
Begreifen, Anfassen, Ausprobieren, aber auch Sich-Bewegen und Spielen lautet die Devise unseres neuen Angebotes.
Führung durch die Ausstellung "Meine Quelle"
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/austellungen.html>
Jeden Sonntag, 14 Uhr
Henkelmann & Co.
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/fuehrungen/oeffentliche_fuehrungen.html>
Familienführung zum Lebensalltag von vor 100 Jahren
Jeden ersten Sonntag im Monat, 15 Uhr
Unterwegs im Museum
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/fuehrungen/oeffentliche_fuehrungen.html>
Führung zum Kennenlernen des Museums
jeden 2./ 3./ 4. Sonntag im Monat, 15 Uhr
Führung durch die Nürnberger Sportsammlung
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/fuehrungen/buchbare_fuehrungen.html>
Nach telefonischer Vereinbarung.
Eintritt frei!

Mitte der 1980er Jahre entstand in Nürnberg ein neuartiger Museumstyp zwischen Technik-, Kultur- und Sozialgeschichte: das Museum Industriekultur im Osten Nürnbergs. Standort des Museums ist die Halle einer ehemaligen Schraubenfabrik, die zum 1876 gegründeten und 1975 stillgelegten Eisenwerk Julius Tafel gehörte. Diese Halle ist - neben dem benachbarten Verwaltungsgebäude - das letzte noch bestehende Gebäude dieses einst sehr großen Industrieareals; der Rest des ehemaligen Tafelwerks wurde 1990 abgerissen.

Entlang der so genannten Museumsstraße gruppieren sich im historischen Fabrikgebäude Objekt-Ensembles rund um die Geschichte der Industrialisierung am Beispiel Nürnbergs. Hier wird das Arbeits- und Alltagsleben aus Vergangenheit und Gegenwart wieder lebendig. Im Jahr 2000 wurde das Museum mit zahlreichen neuen Museumseinheiten auf fast 6000 qm ausgebaut, wie z.B. mit einer Technik-Revue, dem bespielten Museumskino oder der Drehbühne rund um die Geschichte des Haushalts.
Eine besondere Attraktion sind die angeschlossenen Spezialmuseen wie das Nürnberger Motorradmuseum, das Schulmuseum mit historischem Klassenzimmer und das "Lern- & Spaßlabor" zum Anfassen und Experimentieren.