
Im Museum Industriekultur können Sie im Jahr 2010 folgende aktuelle und künftige Ausstellungen und Veranstaltungen besuchen:
Deutschland für Anfänger
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/austellungen.html>
Sonderausstelung im Rahmen des Projektes
"da sein - Nürnbergs Wandel durch Migration"
verlängert bis 28. Februar 2010
Die Strecke des Adlers
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/austellungen.html>
Sonderausstellung zum Bahnjahr 2010: 175 Jahre deutsche Eisenbahn
17. Juni bis 12. Dezember 2010
Auf die Plätze, fertig los!
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Spiele für geschickte Finger und flinke Hände.
Mittwoch, 24. Februar 2010 von 14 - 16 Uhr
Kindergeburtstage im Museum Industriekultur
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Begreifen, Anfassen, Ausprobieren, aber auch Sich-Bewegen und Spielen lautet die Devise unseres neuen Angebotes.
"Vollgas geben und Dampf ablassen"
Arbeitstempo und Freizeitglück im modernen Nürnberg
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/fuehrungen.html>
Familienführung im Museum Industriekultur,
am Sonntag, 14 Uhr.
Führung durch die Nürnberger Sportsammlung
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/fuehrungen.html>
Nach telefonischer Vereinbarung.
Videospiele von A bis Z
<http://www.museen.nuernberg.de/industriekultur/veranstaltungen.html>
Vorführungen im Lern- und Spaßlabor für Kinder und Familien
Dienstag und Sonntag, 14 bis 17 Uhr

Mitte der 1980er Jahre entstand in Nürnberg ein neuartiger Museumstyp zwischen Technik-, Kultur- und Sozialgeschichte: das Museum Industriekultur im Osten Nürnbergs. Standort des Museums ist die Halle einer ehemaligen Schraubenfabrik, die zum 1876 gegründeten und 1975 stillgelegten Eisenwerk Julius Tafel gehörte. Diese Halle ist - neben dem benachbarten Verwaltungsgebäude - das letzte noch bestehende Gebäude dieses einst sehr großen Industrieareals; der Rest des ehemaligen Tafelwerks wurde 1990 abgerissen.

Entlang der so genannten Museumsstraße gruppieren sich im historischen Fabrikgebäude Objekt-Ensembles rund um die Geschichte der Industrialisierung am Beispiel Nürnbergs. Hier wird das Arbeits- und Alltagsleben aus Vergangenheit und Gegenwart wieder lebendig. Im Jahr 2000 wurde das Museum mit zahlreichen neuen Museumseinheiten auf fast 6000 qm ausgebaut, wie z.B. mit einer Technik-Revue, dem bespielten Museumskino oder der Drehbühne rund um die Geschichte des Haushalts.
Eine besondere Attraktion sind die angeschlossenen Spezialmuseen wie das Nürnberger Motorradmuseum, das Schulmuseum mit historischem Klassenzimmer und das "Lern- & Spaßlabor" zum Anfassen und Experimentieren.