
Im Juni 1999 wurde die auf 18 Millionen DM veranschlagte Finanzierung des Projektes Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände endgültig gesichert. Die Bundesrepublik Deutschland, der Freistaat Bayern zusammen mit der Bayerischen Landesstiftung und die Stadt Nürnberg mit dem Bezirk Mittelfranken übernahmen jeweils ein Drittel der Investitionskosten und traten damit gemeinsam in die Verantwortung für diese nationale Aufgabe ein. Die Stadt Nürnberg trägt den laufenden Unterhalt des Dokumentationszentrums.
Die Ausstellung und das angeschlossene Studienforum wurden - auch nach 2001 - nachhaltig gefördert durch:
Ein Kuratorium aus Persönlichkeiten nationalen Ranges setzt sich für das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände ein (Stand Mai 2006):

Die wissenschaftliche und museumsfachliche Ausgestaltung des Dokumentationszentrums wurde von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Ihm gehörten Vertreter der Zeitgeschichtsforschung an:
Vertreten waren ferner profilierte Museumsfachleute:
Das Kultusministerium des Freistaats Bayern war vertreten durch Dr. Peter März, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, München.

museen der stadt nürnberg
Hans-Christian Täubrich
Müller+Müller-Rieger, München
Dr. Volker Dahm (Institut für Zeitgeschichte, München); Dr. Friedrich Kießling (Institut für Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg); Prof. Dr. Horst Möller (Institut für Zeitgeschichte, München); Prof. Dr. Gregor Schöllgen (Institut für Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg); museen der stadt nürnberg
AV-Studio Nürnberg; Ernst-Gortner-Film; Reiner Holzemer Film; Max-Studio, Erlangen.
SevenM, Nürnberg
Dr. Eckart Dietzfelbinger, Frank Gutermuth, Torsten Halsey, Wolfgang Meyer, Dr. Ute Steinfels
soundgarden audioguidance (vormals eit-Systems), Eching